Shirts. Beflockt und gebügelt.

Ein T-Shirt mit lustigem Spruch kann auch schön aussehen

Ich liebe es Dinge zu verbessern oder zu verschönern. Selbst ein tristes einfaches T-Shirt, ein Hoodie, oder eine Jacke mit einem Logoprint zu versehen, macht ein bisschen happy. Tatsächlich.

Nein. Es ist jetzt nicht so, dass das jetzt der Gipfel der Gefühle wär. Aber es ist so wie früher Emerald Mine spielen. Am Amiga. Das ist das Spiel, das am C64 BoulderDash hieß. Man lief mit einem kleinen Männchen durch einen Raum aus Sand. Im Sand waren Diamanten versteckt, die man alle sammeln musste. Und dazwischen gab’s Steine, die einem auf den Kopf fallen konnten, Krabbelkäfer die einen auffressen wollten und UFOs die einen explodieren ließen. Und weitere, zahlreiche andere Hindernisse wie sogar …durchsichtige Mauern! Ich brauchte für einen neuen Level – das war ein Raum – so 15 Minuten bis zu einer Woche. Den geschafften Level konnte man auf der 3,5″ Diskette speichern und den Rechner dann glücklich und schweißgebadet ausschalten. Oder weiter zocken. 😆
Während ich mich so tatsächlich durch knapp 100 Level gezockt habe, quick and dirty mit vielen kleinen Erfolgserlebnissen, haben meine Kumpels diese langatmigen Adventures gespielt.
A D V E N T U R E S ! ! Gott. Wochenlang haben die gebraucht, um in irgendeiner versteckten Kiste einen bescheuerten grünen Schlüssel zu finden!

Shirts bedrucken ist geil. Wie Emerald Mine. Wir haben ein klares Ziel. Kennen die Materie. Und unser Auge auf der Qualität. Alle Shirts, egal ob für Männer oder Frauen haben oben, unten, rechts und links je ein Loch. Die müssen frei bleiben. Alles andere – Feuer frei und Logos drauf! Die Sache ist überschaubar und soll schick werden. Schick können wir.

„Plink“ hat immer gemacht, wenn ich mit Herzklopfen in der letzten Sekunde ins Häuschen gelaufen bin. „Plink“ machts jetzt immer wieder, wenn eine Farbe auf einem Shirt fertig ist.